Fahrrad in Köln-Mülheim
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14.11.2018
Stellplatzablösemittel nicht investiert

Köln - Die Stadt hat letztes Jahr weniger als die Hälfte der rund 1,4 Mio Euro  Stellplatzablösemittel für Verkehrsprojekte ausgegeben. Das Geld sollte für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr verwendet werden. (Kölnische Rundschau)

Kommentar: Normalerweise gehört zu jeder Wohneinheit ein Autoparkplatz. Kann der Eigentümer keinen bauen oder nachweisen, muss er eine Stellplatz-Ablöse an die Stadt zahlen, weil er, bzw. seine Mieter das Auto notgedrungen auf der Straße parken.

Es ist ein Armutszeugnis, wenn nicht mal diese bescheidenen Mittel für den Fuß- und Radverkehrs ausgegeben werden. Selbst, wenn das Geld schon auf dem Schreibtisch liegt, sitzt da nämlich keiner. Er ist entweder krank oder wegrationalisiert. (rb/MF)

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