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28.10.2017
Geisterradeln - Resumée

Köln - Vom 24. bis 26.10.17 machten ADFC und Polizei Radfahrer auf die Gefahren beim "Geisterradeln" aufmerksam. Zu enge Radwege für den Begegnungsverkehr, und gefährliche Ausweichmanöver führen zu schweren Unfällen.

Anstatt ein Verwarngeld zu erheben, verteilten Polizei und ADFC eigens entworfene Warnkarten. Auf der Deutzer Brücke wurden 63 Geisterradler gestoppt. Über 50 Geisterradler waren auf der Severinsbrücke unterwegs. Auf der Mülheimer Brücke und der Zoobrücke waren es mehr als 60.

"Die gemeinsame Aktion von ADFC und Polizei Köln hat gezeigt, dass gefährliches Verhalten auch von Radfahrern nicht toleriert wird. Weitere gemeinsame Aktionstage werden folgen. Das Thema "Geisterradeln" wird fester Bestandteil der Präventionsarbeit werden. (Polizei Köln /de,st)

Kommentar von Biker am 28.10.2017

Wenn es nur so einfach wäre. Leider ist der eigentliche Grund für vieles Geisterradeln im besten Fall eine nicht vorhandene, im schlimmsten Fall eine idiotische Radverkehrsführung, besonders an den Brücken. Dafür ist allerdings nicht die Polizei, sondern die Stadt zuständig.

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